Odysseus auf der Autobahn
Ein poetischer Roadtrip durch die Gegenwart: Yevgeniy Breygers Langgedicht hallo niemand verbindet Mythos, Migration und politische Reflexion.
Ein poetischer Roadtrip durch die Gegenwart: Yevgeniy Breygers Langgedicht hallo niemand verbindet Mythos, Migration und politische Reflexion.
Eine literarische Reise durch acht Identitäten: Der Roman „Die acht Leben der Frau Mook“ erzählt von Frauen, Geschichte und Überleben im geteilten Korea.
Ein vielschichtiger Roman über Korruption, Migration und Hoffnungslosigkeit in Ägypten. Chaled Al Chamissi zeichnet ein eindrucksvolles Porträt einer verlorenen Generation.
Louisa Mertens Debütroman erzählt die Geschichte der jungen Ginny, die auf der Suche nach ihrer Identität in einem Tierheim auf die Geheimnisse ihrer Vergangenheit stößt.
Patricia Melo zeichnet in Die Stadt der Anderen ein intensives Porträt des urbanen Brasiliens – von Armut, Gewalt und Menschlichkeit im Schatten der Metropole.
Ein stiller, poetischer Roman über familiäres Schweigen, verlorene Herkunft und die Suche nach Identität – Sylvain Prudhomme gibt vergessenen Stimmen nach dem Zweiten Weltkrieg Raum.
Fann Attikis Romandebüt Cave 72 ist ein vielschichtiger, spannungsgeladener Blick auf Macht, Intrigen und den Widerstand junger Intellektueller im postkolonialen Kongo.
Colettes Romane - die Serie der Claudines, Cherie, La vagabonde, Gigi - prägten eine Frauengeneration, auch hier in Deutschland.
Der Roman spielt in Südamerika mit Inès und Manca als Hauptdarstellerinnen. Sie haben sich im Gefängnis kennengelernt.
Dies ist der dritte Roman von Usama Al Shamani, der als Flüchtling aus dem Irak in die Schweiz kam und dort heimisch wurde.