Je me débrouille: Ich schlage mich so durch
Judith Raupp erzählt vom Ost-Kongo zwischen Gewalt und Hoffnung – und von einer Menschlichkeit, die allen Krisen trotzt.
Judith Raupp erzählt vom Ost-Kongo zwischen Gewalt und Hoffnung – und von einer Menschlichkeit, die allen Krisen trotzt.
Eine bewegende Familiengeschichte über Russlanddeutsche zwischen Flucht, Vertreibung und den Brüchen der Geschichte.
Stevensons poetischer Reiseklassiker verbindet Natur, Geschichte und leisen Humor zu einem zeitlosen Wandererlebnis.
Jean-Raoul Austin de Drouillards autobiografisch geprägter Roman erzählt die bewegende Geschichte eines schwarzen Kindes zwischen Haiti und der Schweiz.
Ein erschütternder Bericht über Krieg, Leid und Menschlichkeit: Samar Yazbek gibt verstümmelten Überlebenden eine Stimme.
Der Roman Der Blinde und der Taube erzählt die eindringliche Geschichte zweier Außenseiter, die zwischen Glaube, Illusion und Selbstbestimmung nach Sinn suchen.
Ein poetischer Roadtrip durch die Gegenwart: Yevgeniy Breygers Langgedicht hallo niemand verbindet Mythos, Migration und politische Reflexion.
Eine literarische Reise durch acht Identitäten: Der Roman „Die acht Leben der Frau Mook“ erzählt von Frauen, Geschichte und Überleben im geteilten Korea.
Ein vielschichtiger Roman über Korruption, Migration und Hoffnungslosigkeit in Ägypten. Chaled Al Chamissi zeichnet ein eindrucksvolles Porträt einer verlorenen Generation.
Louisa Mertens Debütroman erzählt die Geschichte der jungen Ginny, die auf der Suche nach ihrer Identität in einem Tierheim auf die Geheimnisse ihrer Vergangenheit stößt.