Die Vierfaltigkeit – leben, lieben, leiden, sterben.
Anschaulich beschreibt der Autor das Leben im 18./19. Jahrhundert an den norwegischen Fjorden, in abgelegenen Ortschaften, in kleinen Gemeinschaften von Bauern.
Anschaulich beschreibt der Autor das Leben im 18./19. Jahrhundert an den norwegischen Fjorden, in abgelegenen Ortschaften, in kleinen Gemeinschaften von Bauern.
Der Roman ist weniger ein Kriminalroman als eine Abenteuergeschichte, eine „on the Road“-Story, garniert mit kriminellen Einsprengseln.
„Mai“ ist das Romandebüt Geetanjali Shrees, bereits 1993 veröffentlicht und übersetzt. Die deutsche Übersetzung aus dem Hindi erfolgte erst 2010.
Im Mittelpunkt stehen Donatella, Elani und später Anshu als Ich-Erzählerinnen. Spannend zieht der bildgewaltige und blumige Schreibstil Leserinnen und Leser in seinen Bann.
Der angolanisch-portugiesischen Autorin Djaimilia Pereira de Almeida ist wieder ein kleines Meisterwerk gelungen. Ein Meisterwerk der Sprache und der Empathie.
Ghassan Kanafanischildert in kurzen klaren Sätzen, ohne emotionalisierende Ausschmückungen, ein menschliches Drama mit unmenschlichem Ende.
In 70 Miniaturen, versucht Omar Youssef Souleimane in seinem Romandebüt einigen Menschen des syrischen Arabischen Frühlings im Jahre 2011 ein Gesicht zu geben.
Das kleine Buch ist kein Reiseführer, es ist mehr eine Art Charakterdarstellung des Landes, seiner Menschen und seiner Kultur mit satirischen und humorvollen Spitzen.
Bachtyar Ali nimmt uns mit diesem kleinen schmalen Essay-Band mit auf eine Reise durch sein ureigenstes Universum: als Kurde geboren und aufgewachsen im Irak, in einer muslimisch durchtränkten Gesellschaft, zweisprachig.
Leila Aboulela entführt uns mit ihren dreizehn Kurzgeschichten in eine Welt der Schwebe. Die meist weiblichen Protagonisten versuchen wie auf einem Schwebebalken die Balance zu halten.